Vor so vielen Jahren kamst du zur Welt,
da war es um unsere Ruhe bestellt.
Nächtelang nicht richtig pennen,
bei jedem Pieps mussten wir rennen.
Kindergarten, Schule und Ausbildung,
du bekamst von uns jede Menge Unterstützung.
Wir haben es gern für dich getan,
doch jetzt fängst du dein eigenes Leben an.
Wenn du nicht wärst, wir hätten was vermisst,
drum sind wir froh, dass du bei uns bist.
In Deinem Wohnzimmer sollst Du ein Glücksschweinchen stehen haben und
auf dem Nachtkästchen ein Kleeblatt liegen haben.
In Deinem Auto sollst Du ein Hufeisen mitführen und
am Arbeitsplatz einen kleinen Rauchfangkehrer aufstellen.
Wenn Du dann noch einen Marienkäfer im Portemonnaie mit dabeihast ...
... dann sollten wir uns um Dich im kommenden Jahr keinerlei Sorgen machen müssen.
Das Handwerk ist des Lebens Lust,
doch manchmal ist es nur Verdruss.
Wenn die Dinge nicht recht wollen,
es aber doch eigentlich sollen.
Doch trotz aller Schwierigkeiten,
ein mal pro Jahr, wir wollen nicht streiten,
musst du ein Jahr älter werden.
Da hilft kein Hämmern, Schneiden, Sägen,
musst dich damit doch zufrieden geben.
Wir freuen uns alle sehr, heute hier sein zu dürfen! Aber weißt du auch, warum wir hier sind? Nicht wegen des leckeren Essens, obwohl das wirklich gut ist. Nicht, um alte Bekannte wieder zu treffen und neue Leute kennenzulernen, obwohl das ein toller Nebeneffekt ist. Wir sind hier, um zu feiern, dass es dich gibt!
Warum feiern wir das? Zum einen deshalb, weil dein Leben nicht immer nur schönes bereitgehalten hat. Dir sind immer wieder auch Menschen begegnet, die es dir schwer gemacht haben, dich wertvoll zu fühlen. Und es kamen immer wieder Situationen, in denen sich dir das Leben auch von seiner schmerzhaften Seite gezeigt hat.
Und trotzdem bist du hier und lächelst. Trotz deiner eigenen Herausforderungen warst und bist du immer wieder für uns da und hast geholfen, wenn wir dich brauchten. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei dir bedanken, indem wir dir heute zeigen, wie
Was Selbstgemachtes wär der Hit, wenn Ihr zur Party bringt was mit.
Wenn man zu oft zurück blickt, verpasst man das was kommt.
